Coronamassnahmekritiker durch Kreuzberg

Am 24.04. 2021 versammelten mehr als 100 Menschen um gegen die Coronamassnahmen und die Ausgangssperre zu protestieren und ein Zeichen für Freiheit, Grundrechte und Demokratie zu setzen. Begeleitet wurde die Demonstration zum S-Bahnhof Tempelhof von Gegenprotesten. Die Berliner Polizei arbeitete diesmal gut und professionell und konnte endlich mal wieder zeigen, dass sie mehr als nur Knöllchen für Ordnungswiddrigekiten ausstellen kann. und räumte den Weg frei und setzte so auch ein Zeichen für die Grundrechte

Gegendemonstranten gegen Grundrechte

Gegen die Grundrechte und für Ausgangssperren wurden die Gegendemonstranten aktiv. Diese versuchten mit mehren Blockaden (u.a. Fahrräder und Mülltonnen) und Angriffen auf Journalisten jeden der nicht in ihr Weltbild passte an der Wahrnehmung seiner Grundrechte zu hindern. Herr Reichel von der DJU der sich sonst als Held der Pressefreiheit aufspielte, verweigert einen hilfesuchenden Journalisten (Martin Lejeune) jede Unterstützung – denn aus Sicht von Herrn Reichel, darf nur Journalist sein, wer die richtige Gesinnung hat. Herr Reichel schien sich jedoch sehr für Presseausweisinhaber einzusetzen die versuchten die Räumung der Blockaden zu verhindern.

Der Volksbote wurde ebenfalls mehrfach angegriffen. Einen der Angreifer konnte die Polizei durch einen schnellen Zugriff festnehmen. Nach einer kurzen Pause für die polizeilichen Formalitäten setzte der Volksbote seine journalistische Tätigkeit fort. Der Livestream von Martin Lejeune ist nicht nur eine Dokumentation des Demogeschehens, sondern zeigt auch wie Pressefreiheit für Gegendemonstranten aussieht.