Schweigemarsch – Wir müssen reden

Am Nachmittag des 20 Februar 2021 fand der Schweigemarsch “Wir müssen reden” in Berlin statt. Start des Schweigemarsch war der Walter-Schreiber-Platz in Frohnau. Am Schweigemarsch beteiligten sich mehrere hundert Menschen, welche als Zeichen des Protest u.a. schwarze Masken trugen. Die Teilnehmer liefen vom Startpunkt bis zum Potsdamer Platz. Am Rande des Schweigemarsch kam es zu Gesprächen und Diskussion zwischen Teilnehmern, Passanten und Gegnern des Schweigemarsches.

Der Schweigemarsch fand zeitgleich in mehreren Städten statt.

Worüber müssen wir reden?
Gesundheit
Darüber, dass die Pandemie von nationaler Tragweite beendet und Angstpolitik durch Rationalität ersetzt wird!
Darüber, dass es mehr als 200 statt nur 2 Experten gibt, die gehört werden müssen und dass ausgewogene, wissenschaftsbasierte und nicht politische Entscheidungen zu treffen sind!
Darüber, dass der PCR-Test – sogar nach Angaben seines Erfinders – nicht für diagnostische Zwecke geeignet ist!
Darüber, dass wir ein ganzheitliches, dem Menschen dienliches und von Profiinteressen befreites Gesundheitssystem benötigen!
Darüber, dass es verhindert werden muss, eine 2-Klassengesellschaft von Geimpften und Nichtgeimpften einzuführen!

Recht und Wirtschaft
Darüber, dass unsere grundlegenden Rechte als Menschen ohne Einschränkungen wiederhergestellt werden!
Darüber, dass wir eine freie Presse brauchen und jedwede Zensur zu unterlassen ist!
Darüber, dass mit nachrangigen Infektionsschutzverordnungen keine grundlegenden Versammlungsrechte versagt werden können!
Darüber, dass die Berufsverbote mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden und der Einzelhandel und die Gastronomie unverzüglich wieder öffnen dürfen.
Darüber, dass unsere Bauern nicht weiter enteignet werden und die regionale Landwirtschaft gefördert statt zerstört wird!
Darüber, dass die Unterstützungen für Klein- und Mittelbetriebe noch ausstehen, während sie für Großkonzerne munter fließen!

Familie
Darüber, dass wir als Menschen eigenständig und verantwortungsbewusst über unseren Körper entscheiden dürfen, ohne daraus Diskriminierung im gesellschaftlichen Leben erfahren zu müssen!
Darüber, dass die Drangsalierung unserer Kinder aufhört – sie brauchen Zuneigung und Verständnis statt Isolation und Abweisung!
Darüber, dass wir als Familien selbstbestimmt und verantwortungsbewusst den Umgang mit alten und kranken Angehörigen ohne Bevormundung regeln können!

Fazit
Darüber, dass die gesellschaftliche Spaltung ein Ende hat – wir stehen in Frieden und Freiheit zusammen!
Darüber, dass es uns wirklich reicht, den leeren Versprechungen der Politik zuzuhören!
Warum? Weil wir der Souverän sind und Ihr die Repräsentanten auf Zeit!

Gegenprotest vor Potsa und Drugstore

Begleitet wurde der Schweigemarsch von kleineren Anwohnerprotesten. Nennenswerten Gegenprotest gab es aus Sicht des Volksboten nur vor Potse und Drugstore mit ca. 80 bis 100 Teilnehmern. Ansonsten lief der Gegenprotest von ca. 50 Personen eher neben den Schweigemarsch her. Eine angemeldete Versammlung des Gegenprotest kurz vor dem Potsdamer Platz war mit ca. 10 Teilnehmer eher dünn. Leider beschränkte sich ein Großteil des Gegenprotestes auf die klassische “links gegen Rechts”-Schiene und ging so am Thema des Schweigemarsch massiv vorbei, wenn auch zum Teil sehr kreativ. Der Grund für den geringen Gegenprotest dürften die zeitgleich erfolgten Kundgebungen zum Jahrestag von Hanau in Kreuzberg und eine Demonstration für Freiräume aus dem Umfeld der Köpi gewesen sein.

Aufruf zu Verzicht auf Selbstdarstellung nicht von jeden beachtet

Aufgerufen hatten die Organisatoren zum Verzicht auf eigene Flaggen, Banner usw. Dies wurde leider durch die Freedomparade und Captain Future nicht eingehalten. Der Schweigemarsch selbst verlief ohne größere Störungen.