Winterspaziergang im Treptower Park

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An der Anlegestelle

Bei strahlenden Sonnenschein zog es den Volksboten in den Treptower Park. Das winterliche Idyll des Parks lud auch viele andere Menschen zu einen Spaziergang ein um die Winterlandschaft und die gefrorene Spree zu genießen. Malerisch war auch der Anblick des beschaulichen Stralau auf der anderen Spreeseite und der Blick bis weit hinter die Oberbaumbrücke.

Gleich einer Demonstration gegen Coronafrust liefen die Menschen und befreit von der Maske die sonst ihren Alltag bestimmt. Manche wagten sich auch auf die zugefrorene Spree. Leider musste die Polizei hier einschreiten, da solche Abenteuer lebensgefährlich sein können. Denn durch die Strömung der Spree und Anzahl der Menschen könne niemand sicher sein, dass die Eisflächen auch tragen. Und zu oft kam es in der Vergangenheit schon deshalb zu tödlichen Unfällen. Bei Tauwetter (steigende Temperaturen) wie in der nächsten Woche zu erwarten ist, steigt auch die Gefahr durch bereits angetaute Eisflächen.

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Freundlicher Hinweis der Polizei – Die Eisflächen nicht betreten, da Lebensgefahr

An der Dampferanlegestelle selbst war ein großes Getümmel der Menschen. Und die wenigen offenen kulinarischen Stände boten leckeres aus aller Welt. Von einem Spaziergänger erfuhr der Volksbote, dass bei warmen Wetter dort auch Strassenmusiker mit ihren Können die Menschen erfreuen. Am S-Bahnhof selbst befindet sich am Sonntag auch ein Infostand von Falun Dafa. Dort kann man sich über Meditations- und Quigongübungen informieren. Und auch etwas über die Menschen erfahren, welche in China von Verfolgung, Folter und Ermordung bedroht sind.

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