Terror gegen Kneipe in Eisenach

Spuren des Anschlags

Im thüringischen Eisenach kam es in der Nacht zum Montag zu einem Anschlag auf die Kneipe “Bulls Eye”. Nach Angaben der Polizei kam es durch mehrere Sprengsätze zu Schäden am Gebäude und einem geparkten Fahrzeug. Nach Aussagen von Patrick Wieschke (Stadtrat NPD) wurde auch Buttersäure bei dem Anschlag verwendet. Die Täter besprühten die Fassade des Anschlagsziel mit Parolen die einen linksextremistischen Hintergrund vermuten lassen-

Es handelt sich nicht um den ersten Anschlag auf die beliebte Kneipe in Eisenach. So soll die im November festgenommene mutmaßliche Linksterroristin Lina E. (25) aus Leipzig Connewitz nach Ansicht des Generalbundesanwalts als Anführerin bereits zwei Anschläge auf die Kneipe in Eisenach verübt haben.

Das Haus war in der Vergangenheit bereits wiederholt zum Schauplatz von Polizeieinsätzen geworden. Im Oktober 2019 hatte es dort einen Anschlag auf den Inhaber sowie die Besucher des Hauses gegeben, bei dem die Angegriffenen mit Schlagstöcken, Reizstoffsprühgeräten und Faustschlägen traktiert und erheblich verletzt worden waren. Zudem wurden die Fensterscheiben und Teile des Inventars zerstört.

In diesem Zusammenhang hatte die Bundesanwaltschaft im November vergangenen Jahres in Leipzig eine 25 Jahre alte mutmaßliche Linksextremistin festnehmen und Wohnungen durchsuchen lassen.

In einer Presseerklärung drückte der Eisenacher Stadtrad Patrick Wieschke (NPD) seine Unterstützung für den geschädigten Inhaber aus und verurteilte den Anschlag scharf. Der Anschlag sei Ausdruck einer Demokratie im Endstadium.

Inhaber und Gäste der Gaststätte zeigen sich indessen unbeeindruckt und werden sich umgehend nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen an den Wiederaufbau machen. An Mitteln und Helfern mangelt es nicht und die Kneipe wird nach dem sog. „Lockdown“ sofort wieder ihre Pforten öffnen können. Der linke Terror trägt nur solche Früchte, die sich in einer weiteren Solidarisierung der Stadtgesellschaft mit den Betroffenen wie auch weiter steigenden Wahlergebnissen für Nationale äußern werden. Dafür muss man den Terroristen trotz aller kriminellen Energie schlussendlich dankbar sein. Von der Polizei wird dennoch eine offensivere und transparentere Aufklärungsarbeit erwartet. Nur das kann wohl verhindern, dass eigene Ermittlungen und Befragungen von potentiellen Tätern und Mitwissern durch engagierte Bürger unterbleiben.

Presseerklärung von Patrick Wieschke (NPD)