Demosamstag auf dem Alexanderplatz

Heute fanden auf dem Alexanderplatz in Berlin zwei Kundgebungen statt. Die kurdische Gemeinde rief zu einer Gedenkkundgebung für die vor 8 Jahren in Paris ermordeten kurdischen Politikerinnen Sakine Cansiz, Fidan Doğan und Leyla Saylamez statt. Verantwortlich für die Ermordung soll der türkische Geheimdienst sein. Im Anschluss an die Kundgebung fand eine Demonstration zur französischen Botschaft statt. Die Redebeiträge waren auf deutsch und kurdisch.

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Querdenken30 mit wöchentlicher Kundgebung

Auch an diesem Wochenende fand die wöchentliche Kundgebung von Querdenken30 auf dem Alexanderplatz statt. Ca. 200 Personen folgten in dieser Woche den Aufruf. Die Kundgebung bot eine interessante Mischung aus Redebeiträgen, Musik und Tanz.

tanzende Menschen bei Querdenken30 – Quelle: Infokanal Berlin – bei telegram

Neben den üblichen polizeilichen Maßnahmen wegen Ordnungswiddrigkeiten (Verstoss gegen Coronagesetze) gab es eine massive Behinderung von unabhängigen Journalisten durch die Polizei.

Polizeieinsatz gegen tanzende Menschen – Quelle: Infokanal Berlin – bei telegram

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Masssive Missachtung der Pressefreiheit durch Polizei


Unter völliger Missachtung der Pressefreiheit wurden u.a. die Chefin vom Dienst der Zeitung “Demokratischer Widerstand”, Katja & Carsten von kwerformat und der Volksbote an ihrer journalistischen Tätigkeit unter den fadenscheinigsten Gründen und die Rechtslage ignorierenden Vorwänden gehindert. Die journalistische Tätigkeit der betroffenen Menschen ist der Berliner Polizei gut bekannt.

Kommentar

Jörg Reichel missachtet journalistische Standards und verbreitet Lügen über freie und unabhängige Journalisten

Der Berliner Polizei sei dringend ein Blick in das Grundgesetz empfohlen und ein Studium der einschlägigen Urteile. Aufgabe der Polizei ist es nicht eine journalistische Tätigkeit zu behindern oder gar zu verhindern. Und Jörg Reichel Landesgeschäftsführ der “Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju)” sollte statt verleumderische Falschbehauptungen über freie Journalisten bei Twitter zu teilen, sich besser um die Pressefreiheit kümmern – und zwar auch für Journalisten die nicht zum grünen Medienkartell gehören.

Während ich bei der Berliner Polizei die Hoffnung nicht aufgebe – habe ich bei Personen wie Lebensform Reichel ein sehr ungutes Gefühl. Denn für diese scheint Pressefreiheit nur für Journalisten zu gelten die propagandistisch für die “richtige Seite” tätig sind – und Journalist ist nur wer das schreibt, was das grüne Medienkartell für richtig hält. Was Reichel&Co hier wünschen ist keine unabhängige Berichterstattung sondern einfach nur Propagandisten die für die “gute Sache” die Werbetrommel rühren und den medialen Pranger und Scheiterhaufen für alle errichten die sich systemkritisch äussern.

Am Anfang des Pressekodex steht “Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.”
Diesen Pressekodex tragen Leute wie Reichel vor sich her und berufen sich nur zu gerne auf die Pressefreiheit – doch sobald der Pressekodex stört wird er von diesen Tugendwächtern des Journalismus gebogen und gebrochen.