Widerstand gegen islamistische Großmoschee in Rostock

Im Rostocker Hansaviertel soll in prominenter Lage eine Großmoschee gebaut werden. Diese soll mindestens Platz für 400 Muslime bieten. Bauherr der Moschee ist der vom Verfassungsschutz beobachtete “Islamische Bund Rostock” (IBR). Beim IBR handelt es sich um eine Vereinigung welche beste Verbindungen nach Saudi-Arabien hat und in islamistische Netzwerke eingebunden ist.

Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) hat sich für einen Moscheebau im Rostocker Hansaviertel ausgesprochen. Die neue Moschee soll demnach auf einem städtischen Grundstück am – von norddeutscher Backsteinarchitektur geprägten – Holbeinplatz errichtet werden, direkt neben dem Botanischen Garten und an der meist befahrenen Straße Mecklenburg-Vorpommerns, der Hamburger Straße, unweit des Ostseestadions von Hansa Rostock. Es liegen zwar noch keine Pläne vor, wie das Gebäude letztendlich aussehen soll, allein die prominente Lage lässt jedoch schon auf einen pompösen Bau, vermutlich mit hohen Minaretten und Kuppeln, schließen. Dieser soll mindestens 400 oder noch mehr Mohammedanern Platz bieten, denn deren Anzahl in Rostock ist seit 2015 sprunghaft von 350 auf über 2.000 angestiegen.

In einer kleinen Anfrage teilte die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern mit, daß der IBR in den letzten Jahren wiederholt bei Angehörigen der Organisation der „Islamischen Weltliga“ für die Unterstützung bei der Finanzierung eines geplanten Moscheeneubaus in Rostock geworben hat.

Die „Islamische Weltliga“ wurde 1962 in Mekka (Saudi-Arabien) gegründet. Sie ist ein Werkzeug Saudi-Arabiens zur weltweiten Verbreitung des dortigen Islamverständnisses und erfüllt eine entsprechende Funktion innerhalb der saudischen Außenpolitik. Ziel der „Islamischen Weltliga“ ist es, sowohl Andersgläubige zum Islam zu bewegen, als auch Muslime zu ihrem speziellen Islamverständnis zu bekehren. Konkret verbreitet die „Islamische Weltliga“ die wahhabistische Ideologie. Der Wahhabismus ist die offizielle Form des Islams in Saudi-Arabien und stellt eine einflussreiche Strömung innerhalb des Salafismus dar.“

Bei Wahabismus bzw Salfismus handelt es sich nicht nur um die Staatsreligion des islamistischen Terrorunterstützerstaates Saudi-Arabien – sondern auch um die religiöse Grundlage fast aller islamistischen Terrororganisationen. Die wahhabistische Ideologie basiert auf einem islamischen Gottesstaat mit drakonischen Scharia-Strafen, wie Steinigung oder dem Abhacken von Händen und Füßen, sowie der brutalen Verfolgung von Christen und Andersgläubigen. Islamexperten sagen der einzige Unterschied zwischen dem Terrorregime des Islamischen Staates und Saudi-Arabien ist nur, daß Saudi-Arabien als bester Freund und Verbündeter der USA in der arabischen Welt gilt.

Schweinekopf gegen Moscheebau

Unbekannte hatten am Dienstag, den 19.02.2018 einen Schweinekopf und weitere Körperteile von Schweinen auf dem Grundstück abgelegt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wollten die Aktivisten damit ein Zeichen gegen das geplante Zentrum des Islamus in Rostock setzen. Parteiübergreifende Kritik am Moscheebau kommt auch vom Ortsbeirat des Hansaviertels. Beiratschef Karsten Cornelius (SPD) kündigte an, über die Fraktionen in der Bürgerschaft Druck gegen die Grundstücksvergabe an den „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) zu machen.

Petition gegen islamistische Großmoschee in Rostock

Auf der Petitionsseite “PatriotPetition.org” ist vor einigen Tagen eine Petition gegen den Bau der Großmoschee gestartet worden. Bisher haben mehr als 16.000 Bürger die Petition an den Oberbügermeister von Rostock unterzeichnet.

Die Vergabe des Grundstücks ist ein absoluter Skandal! Mit anbei stehender Petition fordern wir den Oberbürgermeister von Rostock Roland Methling (UFR) auf, die Entscheidung umgehend rückgängig zu machen. Die Moschee der radikalen Islamisten darf niemals gebaut werden! Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Teilnahme an der Petition diese wichtige Forderung und verhindern wir dadurch gemeinsam, dass der extremistische Wahhabismus in Rostock Fuß fassen kann.