Wien – Frau droht Strafe weil sich gegen „Schutzsuchenden“ verteidigt

Silvesterfeuerwerk (Symbolbild)

Silvester in Köln
2016 – Fahndungsplakat wegen Massenübergriffe auf Frauen
2018 – Einrichtung von Schutzzonen für Frauen
In der Silvesternacht versuchte ein asylsuchender Afghane eine junge Frau in Wien sexuell zu belästigen. Dabei griff er ihr an den Po. Mit einem Fausthieb auf das Nasenbein machte die junge Schweizerin deutlich, daß sie nicht wehrlos ist – und konnte so weitere Übergriffe verhindern. Dem Afghanen wurde dabei das Nasenbein gebrochen, weshalb er „schutzsuchend“ den Sicherheitsdienst um Hilfe bat.

Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet. Ihr droht nun eine empfindliche Geldstrafe. Der Afghane soll am Silvesterabend mehrfach andere Frauen sexuell belästigt haben – bis das gebrochene Nasenbein sein Treiben stoppte.