Silvesterkundgebung in Cottbus

31.12.2018 – Silvesterkundgebung in Cottbus – Freiheit für Billy Six

Am Silvestertag versammelten sich in Cottbus ca. 250 Bürger zur Silvesterkundgebung von „Zukunft Heimat“. Die Bürger setzten damit ein Zeichen gegen importierte Kriminalität, den „Anblick unserer Weihnachtsmärkte bewusst, abgeriegelt hinter Betonpoller und Metallzäunen mit Sandsäcken. An den Frauenschutzzonen, die heute überall in den großen Städten eingerichtet wurden“. Dies war die zweite Silvesterkundgebung in Folge und entwickelt sich langsam zu einer Tradition – denn die Teilnehmer gaben zu verstehen wenn notwendig auch 2019 wieder am Silverstertag da zu sein, denn „Unsere Heimat geben wir nicht auf“.

Cottbus ist heute zu einem Symbol der patriotischen Bürgerbewegung in Deutschland geworden. Wir haben erlebt, wie Tausende den Mut gefunden haben zu protestieren, in ihrer Wut und Empörung darüber, was uns und unserem Land angetan wurde. Wir haben ein neues Selbstbewusstsein erlangt, als im Februar unter Mobilisierung aller Kräfte durch die Landesregierung, der morbiden Zivilgesellschaft und der Medien es nicht gelang, ein Gegengewicht zu unseren Demonstrationen auf die Straße zu bringen.

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Silvesternacht gibt „Zukunft Heimat“ recht

In der Silvesternacht kam es in Cottbus zu einem Messerangriff. Dabei wurde ein 28-jähriger Deutscher schwer mit einem Messer verletzt. Das Opfer des feigen Messerangriffes befindet bis heute mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.


In Amberg kam es in der Silvesternacht zu einer mehrstündigen Hetzjagd auf Deutsche. Dabei machte eine Gruppe „refugeeter“ Personen gezielt Jagd auf Deutsche und verletzte mehrere schwer. Ein Opfer der Hetzjagd ist bis heute mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus.

Auch an vielen anderen Orten in ganz Deutschland war es keine friedliche Silvesternacht – es kam zu Zwischenfällen, Gewaltausbrüchen, Übergriffen auf Frauen und junge Mädchen.