CDU-Wirtschaftsrat kritisiert Zuwanderung in das Sozialsystem

Seit 2015 integrierten sich mehr als eine Million refugeeter Personen erfolgreich in das deutsche Sozialsystem
(Symbolbild - wikipedia unter CC BY 2.0)

Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrat kritisert, daß mehr als eine Million „refugeeter“ Personen seit 2015 in das deutsche Sozialsysten integriert sind.

Er fügte hinzu: „Zur ganzen Wahrheit gehört, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind.“ Erfreulicherweise habe die Bedürftigkeit bei den Einheimischen deutlich abgenommen.

  • WELT-Online – CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV
  • Damit widersprach der Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer der großspurig verkündet hat, daß ein Großteil der seit 2015 nach Deutschland „refugeerten“ Personen einen sozialversicherungpflichtigen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben.

    Zuwanderung wird Sozialsystem stärker belasten

    Steiger wies darauf hin, daß die Wirtschaft keine Zuwanderung von Geringqualifizierten benötigt. Denn diese würden bei einem Konjunkturabschwung in kürzester Zeit wieder ihren Arbeitsplatz verlieren und dann zusätzlich dem deutschen Sozialsystem zur Last fallen.

    Es müsse aber klar sein: „Wir brauchen echte Fachkräfte und nicht Geringqualifizierte, die ihre Arbeitsplätze beim nächsten Konjunkturabschwung, vor dem wir leider gerade stehen, gleich wieder verlieren“ – und die dann dauerhaft unterstützt werden müssten.

  • WELT-Online – CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV
  • Und dies dann zusätzlich zu den mehr als 1.000.000 „refugeeten“ Personen welche bereits erfolgreich in das Sozialsystem integriert wurden.