Mord verjährt nicht

Unterstütze uns mit einen Kaffee

unterstützen ohne PayPal

19. August 2017 - Frontbanner von "Mord verjährt nicht"

Am 19. August 2017 fand in Spandau die Demonstration „Mord verjährt nicht“ statt. Anliegen der Demo war auf die Fragwürdigkeiten der offiziellen Selbstmordversion von Rudolf Hess aufmerksam zu machen und die Offenlegung der aller Akten in den Archiven der Siegermächte zu fordern. An der Demonstration nahmen ca. 1000 Personen des nationalen Spektrums teil. Viele Teilnehmer waren in einer weißen Oberbekleidung zu sehen – damit sollte nicht nur ein würdiges Auftreten präsentiert werden sondern auch der Unterschied zum schwarzen Block der linken Szene deutlich gemacht werden.

breites Bündnis des nationalen Lagers für Rudolf Hess

_DSC7920_1024
Diszipliniert im Kampf für Wahrheit, Gerechtigkeit, Volk und Vaterland

Auf der Demo waren Vertreter aus allen nationalen Parteien und vielen Organisationen vertreten um gemeinsam ihr Anliegen vorzutragen. In Redebeiträgen wurden die Bedeutung des Zusammenhaltes für den Kampf um Heimat und Volk betont. Erinnert wurde auch an das Leben von Rudolf Hess und seine 46 jährige Kriegsgefangenschaft in der er bis zu seinen Tode seinen Überzeugungen und Idealen treu blieb. Betont wurde von den Rednern auch, daß bis heute die Todesursache von Hess als ungeklärt bezeichnet werden muss.
_DSC8481_1024
Gegenprotest des Bündnisses von linken Parteien, Organisation und Linksextremisten

Gegenproteste vereinen Bürger, Stalinisten und Linksextremisten

Den Aufrufen von linken Parteien und Organisationen zu Gegenprotesten und Verhinderung der Demonstration folgten ca. 1000 Personen. Von normalen Bürger bis zu totalitären Stalinisten und militanten Linksextremisten war alles vertreten.

linksextremistischer Terror gegen anreisende Teilnehmer

Mehrere Teilnehmer der nationalen Demo berichteten über Angriffe der linksextremistischen Szene auf anreisende Teilnehmer. So wurden in Rathenow zwei Personen angegriffen und Krankenhaus reif geschlagen, als diese auf dem Weg zur Kundgebung waren. Auch innerhalb von Berlin soll es zu Versuchen der linken Szene gekommen sein Personen an der Anreise zu hindern. Auf Bahnanlagen in Brandenburg wurden Brandanschläge verübt – ob diese im Zusammenhang mit der Demonstration in Spandau stehen wird derzeit von der Polizei geprüft.

Fragwürdige Strategie der Polizei

_DSC7907_1024
therapeutische Gespräche statt konsequentes Vorgehen gegen illegale Blockaden
Fragwürdig kann man die Strategie der Polizei an diesem Tag bezeichnen. So wurden nicht nur Blockaden geduldet sondern auch ermöglicht. Die „Räumversuche“ kann man nur als halbherzig und alibiartig bezeichnen. So wurden bei der ersten Blockade in der Wilhelmstraße Blockierer auf die Straße gelassen, statt konsequent vorzugehen. Die von der Polizei angeordnete Routenänderung erweckte den Eindruck, daß eine Durchsetzung der abgesprochenen Demoroute nicht erwünscht war. Damit sollte anscheinend der Wunsch des Berliner Innensenators nach einem Verbot der Demo auf „legalen“ Wege erfüllt werden. Nach mehren Berichten wurden mehrere hundert anreisende Teilnehmer in Falkensee an einer Weiterreise gehindert. Diese ließen sich jedoch davon nicht einschüchtern und an ihrem Erinnern hindern und veranstalteten eine erfolgreiche und kraftvolle Spontankundgebung.

Bis auf kleinere Zwischenfälle blieb es ein ruhiger Tag in Spandau – vereinzelt kam es zu Festnahmen auf beiden Seiten

Fotoimpressionen vom Tage


Unterstütze uns mit einen Kaffee

unterstützen ohne PayPal