Frieden – мир – Freundschaft – дружба

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Am Sonntag den 13. August 2017 endete die Druschba-Freundschaftsfahrt 2017 mit einen Musikfestival am Brandenburger Tor. Zur Begrüßung der Teilnehmer der Freundschaftsfahrt versammelten sich mehrere hundert Menschen auf dem Pariser Platz. Einige Teilnehmer schrieben ihre Friedensbotschaften mit Kreide auf die Pflastersteine.

gegen Kriegspolitik der USA

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Redner Carsten Halffter und Marcel Wojnarowicz

Kriegstreiber USA

In Redebeiträgen von Carsten Halffter und Marcel Wojnarowicz (Bandbreite) wurde massive und deutliche Kritik an den globalen Militäreinsätzen der USA geäussert, welche so erst Fluchtursachen schaffen würden. Deutschland wäre kein Verbündeter sondern nur ein Hanlanger der USA, da die Befehle immer aus Washington kommen. Besondere Kritik wurde an den Drohnenmorden geäussrt. Opfer der Drohneneinsätze sind zu mehr als 95% nicht Terroristen sondern Zivilisten.

Angeprangert wurden auch die Systempolitiker, welche durch Privatisierungen das Volksvermögen verschleudern und so den Bürger ausplündern. Faktisch existiere keine Vertretung des Volkes mehr in den Parlamenten. Mit mehr Überwachung und Kontrolle wird die Polizei immer mehr als Kampfmittel gegen den Bürger eingesetzt. Zum Mittel des Machterhalts und der Verteilung von Arm nach Reich werden dem Bürger Feindbilder präsentiert und die Menschen so gegeneinander ausgespielt.

Gastfreundschaft in Russland

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alles in Ordnung in Russland

Zur Begrüßung drehte der Konvoi eine Ehrenrunde vor dem Brandenburger Tor. Jedes Teilnehmerfahrzeug wurde begeistert von den Anwesenden begrüßt. Besonderes Lob fanden die Freundschaftsfahrer für die Gastfreundschaft des russischen Volkes. Ein Teilnehmer kritisierte die Rolle der deutschen Medien, welche ein Bild von Russland präsentieren welches nur wenig mit der Realität zu tun hätte. So hätte er viele freundliche Menschen in Russland getroffen, aber keine bösen und kriegslüsternen Russen wie in den Medien. Unterstützt wurden die Freundschaftsfahrer während ihrer gesamten Tour von den „Nachtwölfen“. Diese halfen nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten wenn Not am Mann oder Fahrzeug war.

Mit Musik und Tanz ließen die Freundschaftsfahrer und ihre Unterstützer den Abend am Brandenburger Tor ausklingen. Für die Freundschaftsfahrer ging es dann mit neuen Eindrücken und Freundschaften aus Russland nach Hause.

Impressionen vom Tage

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Videobeiträge von Dritten

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