Im Neukölln nichts neues




Am 10. Juni 2017 rief die NPD zur Kundgebung „Deutschland zuerst“ nach Neukölln auf. An der Kundgebung beteiligten sich ca. 30 nationale Aktivsten. Redner waren Jens Irgang (NPD Neukölln) und Sebastian Schmidtke (Bundesorganisationsleiter NPD). Dem Aufruf der linken Szene zu Gegenprotesten folgten etwa 100 Personen.

Kundgebungsverlauf

Vor dem Beginn der Kundgebung saßen am Rathaus Neukölln nur einige Personen des linken Spektrums und einige Anwohner. Eine Person des Jugendwiderstandes versuchte in einen jämmerlich wirkenden Versuch der Imitation eines Neandertalers erfolglos den nationalen Berichterstatter zu vertreiben.

Nichts wies den Unwissenden darauf hin, daß an diesem Tag hier eine Kundgebung der NPD statt finden würde – keine Absperrung und kein Großaufgebot der Polizei. Kurz vor Beginn der Kundgebung fuhren zwei Mannschaftswagen der Polizei vor – was jedoch in dieser Ecke Berlin eher normal als ungewöhnlich ist.

Mit Eintreffen der Teilnehmer der NPD änderte sich die Szenerie etwas. Während die nationalen Aktivisten ruhig blieben, begannen die Personen des linken Spektrum sinnbefreit und wie im Wahn ihre Parolen zu plärren. Wenig beeindruckt begann die NPD pünktlich mit ca. 30 Teilnehmern mit ihrer Kundgebung. Der linke Gegenprotest versammelte sich mit ca. 100 Teilnehmern zu einer unangemeldeten Kundgebung auf der Mittelinsel des U-Bahnhofs „Rathaus Neukölln“. Leider konnte sich Jens Irgang als Versammlungsleiter nicht gegen die Polizei durchsetzen, so daß die linke Szene dort unbehelligt und in grundgesetzwidriger Art und Weise die Kundgebung der NPD übertönen konnte. Für die Passanten und Anwohner dürfte sich kaum erschlossen haben, warum die NPD Neukölln am Rathaus Neukölln eine Kundgebung machte – sondern es dürfte eher wie ein Versuch des KV Neukölln gewirkt haben, zu provozieren und medial zu Aufmerksamkeit zu kommen.

peinlicher Auftritt des Jugendwiderstandes

Für Amüsement sorgte an diesem Tag der Jugendwiderstand – eine totalitäre Politiksekte des linken Spektrums aus Fans von Mao und Stalin mit pseudorevolutionärer Attitüde. In einen jämmerlichen Versuch imitierten sie den Versuch einer Stürmung der Kundgebung der NPD – hielten jedoch brav vor einer Handvoll Einsatzkräften der Polizei. Und ließen sich von der Polizei schnell und ohne Aufhebens auf die Mittelinsel verweisen. Ob ihr Vorbild und Messias Stalin davon begeistert wäre?

Kundgebungsende und Resümee

Während der Kundgebung verhinderte die Polizei das interessierte Bürger zur Kundgebung der NPD gelangen konnten. So wurde u.a. ein Passant mit Nachdruck entfernt, welcher seine Zustimmung zur NPD äußerte. Kurz vor Ende erlaubt jedoch die Polizei einem stark alkoholisierten Gegendemonstranten den Zutritt zur Kundgebung der NPD. Die Person wurde jedoch sofort durch nationale Ordner der Kundgebung verwiesen.

Nach einer Stunde endete die Kundgebung der NPD und die Teilnehmer gingen gemeinsam in den Untergrund und verließen mit der U-Bahn den Kundgebungsort.

Impressionen der Kundgebung

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Fotos von Volksbote.info