Eröffnung von Asylheimeröffnung fiel aus

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Mit großer Ankündigung und einen Tag der offenen Tür sollte in Marzahn ein neues Asylheim eröffnet werden. Zu diesem Anlass meldetete der Kreisverband Marzahn-Hellersdorf der NPD eine Kundgebung unter dem Motto “ Multikulti Terror stoppen!“ an.

Keine Eröffnung wegen NPD?

Da die NPD in Marzahn und Hellersdorf seit Jahren gegen die Eröffnung neuer Massenasylheime aktiv ist kein überraschendes oder unvorhersehbares Ereignis. Die Anmeldung und Mobilisierung erfolgte zwei Tage vorher. Verbunden sind die Kundgebungen der NPD in Marzahn meist mit sehr geringen bis keinen Gegenprotesten der örtlichen linken Szene. Doch diesmal war es anders. Nur wenige Stunden nach dem die NPD die Kundgebung anmeldete fiel der zuständigen Senatsinnenverwaltung auf, daß die Bauarbeiten eine Eröffnung und Bezug des Asylheimes nicht zulassen würden. Als Folge dessen sagt man die Eröffnung und den „Tag der offenen Tür“ ab. Am nächsten Tag feierte sich die linke Szene bei Twitter, daß man es innerhalb weniger Stunden geschafft hätte einen Gegenprotest wegen der NPDkundgebung zu organisieren. Fragen muss man sich natürlich warum diese Energie nicht in die Fertigstellung gesteckt wurde? War etwa der Gegenprotest wichtiger als neue Unterkünfte für die „Refugees“?

Erfolgreiche Kundgebung der NPD

Die Kundgebung der NPD wurden erfolgreich durchgeführt und stieß auf Interesse der Anwohner. Die Redner Andreas Käfer (NPD Marzahn-Hellersdorf) und Sebastian Schmidtke (Bundesorganisationsleiter NPD) zeigten den Bürgern wie nationale Oposition bürgernah und glaubwürdig gemacht wird.

Etwas getrübt wurde der ruhige und schöne Nachmittag auf beiden Seiten etwas durch die Musikauswahl der beiden Lager – Gegenprotest und NPDkundgebung setzten hier doch auf ein sehr einseitigen Musikreportaire mit der Wiederholung von schon älteren Liedern.

Sebastian Schmidtke im Gespräch

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Sebastian Schmidtke im Gespräch

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