Palästinenser Mob gegen Meinungsfreihit

Am 8. Februar 2024 sollte in Berlin an der Humboldt Universität eine Podiumsdiskussion statt finden. An dieser sollte auch Barek-Erez, eine Richterin des obersten Gerichts von Israel, teilnehmen.

Am Anfang der Veranstaltung sollen propalästinensische Menschen eine minutenlange Erklärung vorgelesen haben. Als Richterin Barek-Erez darauf antworten wollte wurde sie im Stil eines verbalen Lynchmobs von jenen niedergeschrien, die vorher frei ihre Meinung äussern durfte. Die Veranstaltung wurde darauf hin abgebrochen.

Twitter – DEMOC

Kommentar – Leider zeigte sich hier die Universitätsleitung wenig souverän. Denn in Deutschland gilt das Grundgesetz, welche es Palästinensern und Israelis erlaubt ihre Meinung zu äussern. Die Grenzen der Meinungsfreiheit werden in Deutschland durch das Gesetz (z.B. StGB) bestimmt und nicht durch einen Verballynchmob im Stil autoritär-faschistoider Schreihälse.

Zu wünschen sei, dass die Universitätsleitung nicht nur ein deutliches Zeichen setzt, sondern auch einen Pflichtgrundkurs zum Grundkurs für Studenten einführt die offensichtlich Meinungsfreiheit nicht verstanden haben.

Wer jedoch ein Grundsatzproblem mit der Meinungsfreiheit anderer hat, dem sei ein anderes Land empfohlen. In der arabischen Wüste soll es sehr angenehm sein und nur eine Meinung dort Geltung zu haben.