Prozess wegen versuchten Mordes an Obdachlosen

In der Weihnachtsnacht zum 25. Dezember soll eine Gruppe junger Männer versucht haben im Kreuzberg U-Bahnhof Schönleinstraße einen Obdachlosen anzuzünden. Die verrohte Gruppe bestand aus 6 Personen aus Lybien und einer Person aus Syrien zwischen angeblich 16 und 21 Jahren, welche sich zum Zwecke des Asylbegehrens in Deutschland aufhielten.

bundesweites Entsetzen

Der 21jährige Haupttäter zündetet ein Taschentuch an und warf es auf den polnischen Obdachlosen, der im U-Bahnhof Schutz und Sicherheit in der Weihnachtsnacht suchte. Nur der Zufall rettete ihn, als Fahrgäste einer ankommenden U-Bahn die Flammen bemerkten und diese löschten. Die nur wenige Stunden später veröffentlichten Aufnahmen der Überwachungskamera sorgten für bundesweites entsetzen.

Anklage wegen versuchten Mordes

Sechs der Sieben an der menschenverachtenden Tat beteiligten „Refugees“ sitzen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, sie hätten „heimtückisch und grausam versucht, einen Menschen zu töten“. Sechs der Angeklagten werden aufgrund des angenohmenen Alters mit einer Strafe nach dem milden Jugendstrafrecht rechnen können. Für den „21jährigen“-Syrer gilt das Erwachsenenstrafrecht, welches eine Mindesstrafe von 3 Jahren für versuchten Mord vorsieht.

Der Aufenthaltort des Opfers und sein derzeitiger Zustand ist unbekannt.

Presseschau